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        <description>Vinocentral GmbH - Vinocentral Blog. Wir schreiben über europäische Winzer, Weindegustationen und laden Sie zu unseren vielfältigen Veranstaltungen rund um unsere Weine ein.</description>
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                <title>17.06. Wine-Dining mit Stefan Meyer</title>
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                <description>Moderiertes Wein-Menü mit einem der spannendsten Newcomer-Winzern der Pfalz: Gottfried kocht | Stefan erzählt | das vinocentral schenken ein</description>
                <description_long> Mittwoch, 17. Juni 2026, 18.30 Uhr &amp;nbsp; Wine-Dining mit dem Pfälzer Winzer Stefan Meyer in Gottfried Pachers Zu Tisch &amp;nbsp; Ort: Gottfried Pacher – Zu Tisch, Dieburger Str. 98d, Darmstadt &amp;nbsp; Preis: 135 € pro Person (Vier-Gänge-Menü plus Amuse-Gueule, 6 Weine à 0,1l, Wasser, Kaffee) Buchung vorab hier Eine Veranstaltung in Kooperation von Gottfried Pacher und vinocentral. Stefan Meyer zählt zu den spannendsten Newcomern der Pfalz. Seit knapp 15 Jahren führt er den Familienbetrieb in Rhodt unter Rietburg und stellte konsequent auf Bio und Biodynamie um. Sein Anspruch: Herkunft schmeckbar machen – Böden, Mikroklima, Jahrgang. Das ist nur konsequent, denn seine Lagen in Rhodt und Edenkoben gehören zu den besten der Region. Vorbild ist das Burgund – nicht als Blaupause, sondern als Haltung. Neben dem obligatorischen Pfälzer Riesling schlägt sein Herz vor allem für die Burgundersorten: Meyers Chardonnay und Weißburgunder zeigen Finesse, Tiefe und kühle Präzision. Dass der Winzer qualitativ ganz oben mitspielt, belegt die Top-Bewertung im Falstaff: Sein Syrah aus dem Rhodter Klosterpfad zählt zu den besten, die man in Deutschland aus dieser Rebsorte finden kann. Am 17. Juni 2026 kommt Stefan Meyer auf Einladung des vinocentrals ins Restaurant von Gottfried Pacher, um seine Weine zu einem sommerlichen Vier-Gänge-Menü zu präsentieren. Der Darmstädter Koch Gottfried Pacher empfängt seine Gäste im Erdgeschoss eines ehemaligen Brauereiturms. Wer Gottfried kennt, weiß, dass er seit über 40 Jahren mit großer Hingabe kocht – besonders, wenn es um seine Heimat Österreich geht. Denn so international Gottfrieds Küche heute auch ist, seine steirischen Wurzeln blitzen in den Gerichten immer wieder auf. Das moderierte Weinmenü mit Stefan Meyer und dem vinocentral-Team startet um 18.30 Uhr. Eine Buchung vorab ist unbedingt erforderlich. Geeignet ab 16 Jahren Titelfoto: Ilka Renz Foto: Stefan Meyer: vinocentral </description_long>
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                                    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 02:45:00 +0200</pubDate>
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                <title>30.05. Burgunder Open</title>
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                <description>Großer Weinabend mit 12 Weinen aus der facettenreichen Pinot-Familie</description>
                <description_long> Samstag, 30. Mai 2026, ab 18 Uhr &amp;nbsp; Burgunder Open – Großer Weinabend mit 12 Weinen aus der facettenreichen Pinot-Familie &amp;nbsp; Ort: vinocentral, Platz der Dt. Einheit 21, Darmstadt Teilnahmegebühr inklusive Degustationskarte für alle 12 Weine (12 x 0,04l) &amp;amp; Sitzplatzreservierung: 35 € Bei einem Weineinkauf ab 350 € am Abend der Veranstaltung gibt es 10 % Rabatt. Hier Platz reservieren und Probe buchen &amp;nbsp; Ankunftszeit wählen: &amp;nbsp;Beim Ticketkauf könnt Ihr zwischen 18:00, 18:15, 18:30, 18:45 oder 19:00 Uhr wählen. Die Staffelung hilft uns beim Einlass – und Euch, entspannt anzukommen. Pinot, die ursprünglich französische Rebfamilie aus dem Burgund, verdankt ihren Namen der Traubenform, die an den Zapfen der Kiefer [französisch: pin] erinnert. Auch die Fruchtbarkeit scheint sie mit der Konifere gemein zu haben, denn die edle Pinot-Sippe ist weitverzweigt. Bei Pinot Noir, Pinot Blanc, Pinot Gris, Pinot Grigio, Früh-, Spät-, Weiß- und Grauburgunder, selbst bei Sankt Laurent, Schwarzriesling und Chardonnay sind die Pinot-Gene im Spiel. Grund genug für das vinocentral, der ebenso weitläufigen wie vielseitigen Dynastie einen großen Weinabend zu widmen: Burgunder Open – zwölf Weine aus der Pinot-Familie! Folgende Weingüter sind mit einem Wein vertreten: Aus Deutschland: Holger Koch , Baden | Ökologischer Land- &amp;amp; Weinbau Kraemer , Franken | Griesel &amp;amp; Compagnie , Hessische Bergstraße | Ökonomierat Rebholz , Pfalz | Aus Frankreich: Domaine d’Ardhuy , Burgund | Château de Béru , Burgund | Yohan Lardy , Burgund | Domaine Truchetet , Burgund | Marc Kreydenweiss , Elsass | Domaine Muré , Elsass | Domaine Villet , Jura | Aus Österreich: Judith Beck , Burgenland | &amp;nbsp; Was erwartet Euch bei unseren Großen Weinabenden? Bei unseren Großen Weinabenden handelt es sich um thematische Verkostungen – mal zu einer bestimmten Rebsorte oder Machart, mal zu einem Land oder einer Region. Zwölf Weine sind geöffnet und werden an einem langen Tisch mit Informationen zu Herkunft und Ausbau präsentiert. Die Probe ist offen gestaltet: Ihr könnt Euch von unserem Wein-Team beraten oder einfach nur Weine einschenken lassen – ganz wie Ihr möchtet. Um eine möglichst große Vielfalt vorzustellen, erhaltet Ihr zwölf Probierschlucke à 0,04l.&amp;nbsp; Falls Ihr über das Probieren mit der Degustationskarte hinaus einzelne Weine aus der Probe oder von der Bar trinken möchtet, könnt Ihr an der Hauptkasse einen Bon kaufen und Euch die entsprechenden Weine glasweise (0,1l) einschenken lassen. Wer etwas essen möchte, bestellt Salat, Schinken- oder Käseplatten aus unserer Speisekarte oder einen Antipasti-Teller von der Frischetheke (Speisen nicht im Ticketpreis enthalten). Die Tische im Innenbereich sind den Teilnehmenden vorbehalten. Um einen Sitzplatz zu reservieren, kauft bitte vorab eine Degustationskarte für 35 Euro. *** Geeignet ab 16 Jahren ***&amp;nbsp;Foto: Yohan Lardy </description_long>
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                                    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 02:30:00 +0200</pubDate>
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                <title>Neu ab Mai: Auch sonntags geöffnet.</title>
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                <description>Ab Mai öffnen wir unsere Caffè- und Weinbar sonntags von 12 bis 20 Uhr.</description>
                <description_long> Gute Nachrichten für alle, die auch am Wochenende Lust auf Kaffee, Wein und kleine Speisen haben: Ab Mai öffnen wir unsere Caffè- und Weinbar erstmals auch sonntags von 12 bis 20 Uhr. Bislang gönnte sich unser Wein- und Spezialitätenhandel mit integriertem Gastronomiebetrieb am siebten Tag der Woche eine Pause – sehr zum Bedauern mancher Gäste, die sonntags immer wieder vor verschlossener Tür standen. „Der Darmstädter Bahnhofsvorplatz ist mittlerweile auch am Wochenende gut frequentiert. Die Nachfrage der Kund*innen, auch an diesem Tag bei uns einzukehren, ist deutlich gestiegen“, so die Inhaber Alexander Marschall und Michael Bode-Böckenhauer. „Dem kommen wir jetzt nach. Die Sonntags-Crew steht und freut sich auf die ersten Gäste. Am 3. Mai geht es los!“ &amp;nbsp; </description_long>
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                                    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 01:30:00 +0200</pubDate>
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                <title>30.4. Lambrusco-Fest mit den Bluespapas</title>
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                <description>Endlich raus ins Freie! Das vinocentral läutet 30. April offiziell die Outdoor-Saison ein – mit einem großen Lambrusco-Fest! Auf der Terrasse sorgt die Band Bluespapas für mitreißende Live-Musik, dazu sprudeln perlende Rot- und Roséweine im Glas.</description>
                <description_long> Do 30. April 2026, ab 18 Uhr Lambrusco-Fest mit den Bluespapas Besetzung: Bernd Simon (voc,g), Thomas Heldmann (b,voc), Reiner Lenz (harp,perc,voc) Ort: vinocentral, Platz der Deutschen Einheit 21, Darmstadt Eintritt frei |&amp;nbsp; Endlich raus ins Freie!&amp;nbsp;Das vinocentral läutet am Donnerstag, dem 30. April, offiziell die Outdoor-Saison ein – mit einem großen Lambrusco-Fest! Auf der Terrasse sorgt die Band&amp;nbsp;Bluespapas&amp;nbsp;für mitreißende Live-Musik, dazu sprudeln perlende Rot- und Roséweine im Glas. Rhythmisch geht es mit den drei&amp;nbsp;Bluespapas&amp;nbsp;quer durch die facettenreiche Welt des Blues. Gitarrist und Sänger Bernd Simon ist seit rund 40 Jahren eine feste Größe in der deutschen Blues-Szene. Harper Reiner Lenz und Bassist Thomas Heldmann haben mit dem viel zu früh verstorbenen Jürgen Queissner als&amp;nbsp;Papa Legba&#039;s Blues Lounge&amp;nbsp;über 500 Auftritte absolviert. Kulinarisch steht an diesem Abend die Emilia-Romagna im Mittelpunkt – die Hochburg italienischer Genusskultur. Das bedeutet:&amp;nbsp;Prosciutto di Parma, Mortadella und Parmigiano Reggiano auf dem Teller – und Lambrusco im Glas. Ja, richtig gelesen:&amp;nbsp;Lambrusco!&amp;nbsp;Denn der hat sein angestaubtes Image längst hinter sich gelassen und ist heute ein fein perlendes Vergnügen. Dank einer Gruppe unerschrockener, engagierter Winzer*innen, die mit Sorgfalt und Qualitätsbewusstsein an seiner Renaissance gearbeitet haben, gilt:&amp;nbsp;„Lambrusco macht wieder Laune!“&amp;nbsp;(DER FEINSCHMECKER). Im vinocentral weiß man das natürlich schon lange – das Lambrusco-Fest ist mittlerweile Kult! Und weil der gekühlte, fein perlende Rotwein auch hervorragend zu gegrilltem Fleisch passt, ist an diesem Abend auch&amp;nbsp;Sasan von Seven Saints&amp;nbsp;dabei – mit seinen legendären Würsten frisch vom Grill.&amp;nbsp; Es gibt Weine folgender Weingüter aus der Emilia-Romagna:&amp;nbsp; Corte Manzini &amp;nbsp;und&amp;nbsp; Lusvardi Wine .&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; </description_long>
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                                    <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 01:15:00 +0100</pubDate>
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                <title>FoodWinePairing: Frühling piemontesisch</title>
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                <description>Die ersten grünen Spargel sind da! Im Piemont serviert man sie klassisch als Flan mit Spargelspitzen und cremiger Fonduta. Dazu der Piemonte Rosato von Dennis Wolf – und schon fühlen wir uns wie auf der Piazza del Popolo in Vignale Monferrato. </description>
                <description_long> Ostern steht vor der Tür. Und wenn die Sonne es durch die graue Wolkendecke schafft, spürt man schon ihre Kraft – vielleicht genug für den ersten Spargel auf der Terrasse. Im Piemont serviert man ihn klassisch als Flan mit grünen Spargelspitzen und cremiger Fonduta. Dazu passt der Piemonte Rosato von Dennis Wolf wunderbar: feine Frucht, zarte Kräuternoten und ein Hauch Süße bringen genau die Frische ins Spiel, die Spargel, Sahne und Käse jetzt brauchen. Herrlich! Und für einen Moment fühlen wir uns wie auf der Piazza del Popolo in Vignale Monferrato. Das Rezept gibt’s hier – und den Rosato von Dennis Wolf natürlich auch. Flan di asparagi Rezept für 2 Personen Zutaten 400 g grüner Spargel 1 Frühlingszwiebel 2 EL Sahne 2 Eier 40 g Parmesan, gerieben 3 EL Olivenöl Salz &amp;amp; Pfeffer &amp;nbsp; Zubereitung Spargel waschen, holzige Enden entfernen. Die Spitzen großzügig abschneiden, den restlichen Spargel in kleine Stücke schneiden. Frühlingszwiebel waschen und in dünne Ringe schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Frühlingszwiebel kurz andünsten. Spargelstücke und Spargelspitzen zugeben, ein paar Esslöffel Wasser hinzufügen und etwa 12 Minuten dünsten, dabei gelegentlich umrühren. Parmesan mit Eiern und Sahne verquirlen. Spargelspitzen beiseitelegen, den übrigen Spargel pürieren und mit der Ei-Parmesan-Masse vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Vier kleine Förmchen (z. B. aus Silikon) einfetten und die Masse gleichmäßig darin verteilen. Die Förmchen in eine mit Wasser gefüllte Auflaufform stellen. Backofen auf 180 °C vorheizen und den Flan etwa 30 Minuten garen. Formen herausnehmen, einige Minuten abkühlen lassen und den Flan anschließend auf Teller stürzen. Spargelspitzen kurz in der Pfanne erwärmen und den Flan damit garnieren. Fonduta Rezept für 2 Personen Zutaten 200 g Fontina (alternativ junger Gouda oder Taleggio) 125 ml Milch 2 Eigelb 15 g Butter Pfeffer Zubereitung Am Vorabend: Käserinde (falls vorhanden) entfernen, Käse würfeln, mit Milch bedecken und über Nacht kalt stellen. Am nächsten Tag – zum Beispiel während der Flan im Ofen gart – Butter in einem Topf schmelzen. Käsewürfel abtropfen lassen und in den Topf geben. Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren schmelzen lassen und die Milch nach und nach zugeben. Sobald der Käse geschmolzen ist, die Hitze leicht erhöhen und das erste Eigelb einrühren, anschließend das zweite ebenso unterrühren. Falls die Creme etwas flüssiger sein soll, noch etwas Milch zugeben. Die Fonduta mit Pfeffer würzen und warm zu den Spargelflans servieren. &amp;nbsp; Rezepte inspiriert von Authentisch-Italienisch-Kochen.de - Mattas italienische Küche. Rezepte &amp;amp; mehr </description_long>
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                                    <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 03:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>20.4. Open Monday mit Rosa Pacher und Screw &amp; Cork </title>
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                <description>Mit einer kleinen Frühlingskarte von Rosa Pacher (Zu Tisch / RosaPfeffer – Schmaus und Braus) und der Weinauswahl von Lasse &amp; Sebastian (Screw &amp; Cork) genussvoll in die Woche.</description>
                <description_long> Montag, 20. April 2026, ab 18 Uhr &amp;nbsp; OpenMonday Der schönere Wochenstart – mit besonderen Weinen &amp;amp; guten Vibes Ort: vinocentral, Platz der Dt. Einheit 21, Darmstadt Eintritt frei! Montag ist nicht dein Ding? Dann ab ins vinocentral! Mit einer kleinen, aber feinen Special-Weinkarte versüßen dir Lasse &amp;amp; Sebastian (aka Screw &amp;amp; Cork) den Start in die Woche. Besondere Tropfen probieren, Eindrücke teilen, snacken, quatschen – ganz entspannt und ohne Schnickschnack. Kulinarische Verstärkung kommt diesmal von Rosa Pacher, Köchin in Gottfried Pachers Zu Tisch , wo sie auch das Pop-Up-Format RosaPfeffer – Schmaus und Braus auf die Beine stellt. OpenMonday – Montag kann auch anders. Einfach vorbeikommen – Plätze nach Verfügbarkeit.&amp;nbsp; Speisen Roggen-Sauerteig-Brot mit Grüne-Soße-Frischkäse, Ei &amp;amp; Beete – 8,90 € Sauerteig-Weißbrot mit Ricotta-Zitronen-Crème, Radieschen, Erbsen, Rhabarber &amp;amp; Gurke – 8,90 € Bohnensalat mit Joghurt, Salzzitronen, Kürbiskernen &amp;amp; Kräutern – 8,40 € Gebratener Lauch, Zucchini, Burrata &amp;amp; Haselnuss – 8,40 € Rhabarberkuchen mit Vanillecrème – 6,40 € Weine Bubbles 0 ,1l | 0,75l Chapuis Frères – Pétillant Naturel&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 6,90 € | 41,90 € Griesel &amp;amp; Compagnie – Blanc et Noir Brut Tradition&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 6,90 € | 40,50 € Domaine de Bichery – La Source Brut Nature bio 2021&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 14,60 € | 88,00 €&amp;nbsp; Weiß Ziereisen – Gutedel V 2022&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 5,60 € | 35,60 € K.F. Groebe – Riesling 1763 2024&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 5,40 € | 33,90 € Vacheron – Sancerre Blanc bio 2024&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 8,40 € | 54,00 € Attila Homonna – Tokaji Furmint Hatari 2018&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 8,90 € | 58,00 € Rosé Cascina Intersenga x Wolf – Piemonte Rosato 2024&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 5,80 € | 36,90 € Rot Bodega Cerrón – La Servil bio 2023&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 7,40 € | 47,50 € Cascina Intersenga x Wolf – Monferrato Rosso bio 2024&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 6,30 € | 40,00 € Süß&amp;nbsp; 0,05l Conceito Vinhos – White Port 10 years old – 4,90 € &amp;nbsp; Kloster Eberbach – Spätburgunder Weißherbst Assmannshäuser Höllenberg Auslese 1975 – 8,40 € &amp;nbsp;*** Geeignet ab 16 Jahren *** </description_long>
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                <title>Fair Wine Award für vinocentral</title>
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                <description>vinocentral erhält Fair Wine Award 2026 als „Weinfachhändler des Jahres“. Preisverleihung in Karlsruhe auf der Eurovino. Lest hier die Laudatio von Juror und Journalist Dr. Hermann Pilz. </description>
                <description_long> Anfang dieser Woche wurde das vinocentral mit dem Fair Wine Award 2026 als „ Weinfachhändler des Jahres “ ausgezeichnet. In der Laudatio von Juror und Journalist Dr. Hermann Pilz auf der EUROVINO-Messe in Karlsruhe hieß es über uns: „Der Preis geht an ein Unternehmen, das sich mit ganzem Elan für den Wein und die Weinkultur einsetzt. Es wird wenige Weinhandlungen in Deutschland geben, die ein vergleichbar großes, vielfältiges und kompetentes Weinangebot haben wie dieses. Es ist zugleich als Unternehmen für alle Belange des nachhaltigen Wirtschaftens offen und das ist für uns ein wichtiges Kriterium beim Fair Wine Award. Wir wollen das nachhaltige Wirtschaften fördern und das beruht auf mehreren Säulen betriebswirtschaftlicher Aktivitäten und das macht das vinocentral hervorragend. Das vinocentral ist mehr als eine Weinfachhandlung, es ist ein Restaurant, ein Café, ein Treffpunkt, eine kulturelle Begegnungsstätte, eine Weinbar und noch viel, viel mehr.&amp;nbsp;Es hat sich toll etabliert in der Region und in der Stadt und wird hoch akzeptiert. Und ist ein wichtiger Teil der Kultur seiner Stadt. &amp;nbsp; Kulturelles und soziales Engagement ist Anliegen der Macher, die das ganz hervorragend umsetzen. Dahinter steckt ein engagiertes Team um die Familien Bode-Böckenhauer und Marschall, die dieses Unternehmen betreiben und etwas mehr als ein Vierteljahrhundert sehr, sehr erfolgreich aufgebaut haben. Dahinter steckt unglaublich viel Herzblut.&amp;nbsp;Nicht alles stand von Anfang an, manches kam erst nach und nach, so wurde erst 2016 ein Online-Handel aufgebaut, aber der blüht inzwischen und ist ein integraler Bestandteil, heute nicht mehr wegzudenken vom Unternehmenskonzept. Das gehört heute dazu, sehr, sehr erfolgreich. &amp;nbsp; Und was mich ganz besonders beeindruckt hat: Viele Kommunen haben ein Problem mit ihren Bahnhofsvierteln. Es ist in vielen Gemeinden, Städten so ein bisschen in die Schmuddelecke gerückt. Das ist dort vollkommen anders und dank dieser Weinfachhandlung ist es ein Platz der Begegnung und des Weinkonsums. Ein hervorragendes Beispiel, wie man mit den richtigen Unternehmen auch einen Standort aufwerten kann. &amp;nbsp; Das Sortiment umfasst über 2.500 Artikel, rund 1.900 gehören zum Bereich Wein, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, das ist schon gewaltig. die Vielzahl ist groß – reicht von klassischen, konventionellen Weinen bis zu nachhaltigen Weinen, Bioweinen und Naturweinen, alles, was es heute braucht, um kompetent Wein anbieten zu können.&amp;nbsp;Genauso vielfältig wie das Angebot ist auch das Team, das hinter diesem ausgezeichneten Fachhandelsunternehmen steht, es wird getragen von einer fairen Zusammenarbeit. Die Menschen, die dort beschäftigt sind, haben zum Teil schwere Behinderungen oder sind Migranten mit Fluchterfahrung. Sie wurden ins Unternehmen integriert, das ist ganz herausragend.&amp;nbsp;Das Unternehmen ist familienfreundlich, hat flexible Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle, das sind alles Dinge, die ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen ausmachen und das kann man nur begrüßen. &amp;nbsp; Partnerschaftlich ist auch das Verhältnis zu den Lieferanten. Faire und transparente Preisgestaltung sind wichtige Elemente, auch Hofpreise wie beim Erzeuger sind selbstverständlich. Es werden keine Mondpreise ausgelobt und anschließend mit Rabattschlachten die Preise heruntergezogen, nein,&amp;nbsp; Lauterkeit in jeder Beziehung steht an oberster Stelle. Wir haben uns gefreut, als sich ein solche vorbildhaftes und schon mehrfach ausgezeichnetes Unternehmen für den Weinhändler des Jahres in der Kategorie „Fachhandel“ beworben hat. Wir freuen uns, dass wir den Preis in diesem Jahr an das Unternehmen vinocentral in Darmstadt verleihen dürfen. &amp;nbsp; Ein beeindruckendes Unternehmen, allein schon der Aufbau, wenn man die Präsentation hier ansieht. Herzliche Gratulation.“ „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie gibt uns Rückenwind in herausfordernden Zeiten. Ganz herzlichen Dank für die Ehrung – und für die ausgesprochen wertschätzende und einfühlsame Begründung“, so die beiden Inhaber und Geschäftsführer Alexander Marschall und Michael Bode-Böckenhauer. „Dass unser Konzept seit nunmehr 33 Jahren so gut funktioniert, verdanken wir unserem großartigen Team, unseren langjährigen Partner*innen und Winzer*innen – und natürlich unseren vielen Kund*innen, die uns ihr Vertrauen schenken und gemeinsam mit dem vinocentral gewachsen sind. Auch ihnen gilt unser herzlicher Dank.“ Weitere Informationen zum Fair Wine Award &amp;nbsp; hier </description_long>
                <category>Vinocentral Blog. Wir schreiben über europäische Winzer, Weindegustationen und laden Sie zu unseren vielfältigen Veranstaltungen rund um unsere Weine ein.</category>
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                                    <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 04:30:00 +0100</pubDate>
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                <title>28.05. Frauensache: Wein!</title>
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                <description>Moderierte Weinprobe mit Winzerin Simone Adams, AdamsWein – nur für Frauen. Im Rahmen des Jubiläums 40 Jahre Frauenbüro Darmstadt. Grußwort: Bürgermeisterin Barbara Akdeniz </description>
                <description_long> Donnerstag, 28. Mai 2026, 18 Uhr Frauensache: Wein! – Moderierte Weinprobe mit Winzerin Simone Adams, AdamsWein/Ingelheim Im Rahmen des Jubiläums 40 Jahre Frauenbüro Darmstadt. Grußwort: Bürgermeisterin Barbara Akdeniz Ort: vinocentral, Platz der Dt. Einheit 21, Darmstadt Teilnahmegebühr: 25 Euro (inklusive 5 × 0,05 l Wein, Wasser, Brot &amp;amp; kleinem Snack)&amp;nbsp; Tickets vorab hier &amp;nbsp; – nur für Frauen. Die Probe dauert etwa eine Stunde; im Anschluss bleibt Zeit für geselligen Austausch – weitere Speisen und Getränke können gerne gegen Aufpreis bestellt werden. Winzerinnen sind längst keine Ausnahmeerscheinung mehr – und doch prägen sie die Weinwelt auf ganz eigene Weise. Eine, die dabei ganz vorne mitmischt, ist Simone Adams aus Ingelheim. Die promovierte Önologin und passionierte Winzerin steht mit ihrem Weingut AdamsWein für charakterstarke, fein balancierte Weine, die Herkunft, Handwerk und Haltung vereinen. Ihre Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet – unter anderem als „Winzerin des Jahres 2022“ von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Stephan Reinhardt) und mit der Ehrung „Kollektion des Jahres 2024“ durch Wein-Plus . Seit 2017 arbeitet Simone Adams konsequent an einer möglichst naturverbundenen Bewirtschaftung ihrer Weinberge. Erste Experimente führten 2020 zur vollständigen Umstellung auf biodynamische Arbeitsweise. Im Keller gilt: so wenig Eingriff wie möglich – keine Schönung, keine Filtration, keine Hilfsstoffe, dafür viel Geduld und Vertrauen in den eigenen Wein. Die Weine von Simone Adams sind stille Persönlichkeiten – präzise, vielschichtig und von innerer Ruhe. Sie entfalten sich leise, mit Tiefe und feiner Strahlkraft. Nach einem Grußwort von Bürgermeisterin Barbara Akdeniz stellt Simone Adams persönlich eine Auswahl ihrer Weine vor und gibt Einblicke in ihre Philosophie, ihren Werdegang und den Alltag einer modernen Winzerin. Dazu gibt’s jede Menge Gelegenheit zum Austausch, Genießen und Anstoßen – ganz unter Frauen. Ein Abend voller Geschmack, Inspiration und guter Gespräche – Frauensache eben. Tipp: Simone Adams im Fernsehen Wer Simone Adams vorab schon mal kennenlernen möchte: Aktuell läuft in der arte -Mediathek die Dokumentation „ Biowein – Alles reine Natur? “. Darin geben Simone und ihr Team Einblicke in ihre Philosophie und Arbeit. &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp; https://www.arte.tv/de/videos/120434-000-A/biowein-alles-reine-natur/ </description_long>
                <category>Vinocentral Blog. Wir schreiben über europäische Winzer, Weindegustationen und laden Sie zu unseren vielfältigen Veranstaltungen rund um unsere Weine ein.</category>
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                                    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Zwischen Rauchschwaden und Rebschnitt </title>
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                <description>Februar im Burgund: Während zwischen den Rebzeilen der Rebschnitt läuft, verkosteten wir bei Truchetet, Colin und Mathieu den Jahrgang 2024. Klein in der Menge, kühl und präzise im Charakter – und bei Truchetet begleitet von großen Veränderungen.</description>
                <description_long> Anfang Februar unternahmen wir erneut eine Reise ins Burgund. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch bei der Domaine Truchetet zur Verkostung des neuen Jahrgangs 2024, sowie weitere Termine bei der Domaine Joseph Colin und bei Louis Mathieu, deren Weine seit einiger Zeit auf unserer Raritätenkarte vertreten sind. Der Februar ist im Burgund eine ruhige Zeit. Der Tourismus spielt kaum eine Rolle, die Dörfer wirken fast verschlafen, und in den Weinbergen konzentriert sich alles auf die Arbeiten am Rebstock und die Vorbereitung der kommenden Vegetationsperiode. Während unseres Aufenthalts waren vielerorts kleine Rauchschwaden zwischen den Rebzeilen zu sehen – ein typisches Bild zur Zeit des Rebschnitts. Das anfallende Holz wird häufig direkt vor Ort in metallenen, schubkarrenähnlichen Wannen verbrannt. Die Weinberge sind kahl, die Böden feucht, und man bekommt einen guten Eindruck davon, wie viel Handarbeit in dieser Phase des Jahres geleistet wird. Bei der Domaine Truchetet wurden wir von Pauline, der Frau von Morgan Truchetet, empfangen. Das Weingut befindet sich derzeit im Wandel. Neben dem bisherigen Standort in Prémeaux-Prissey hat die Familie in Corgoloin, in der Allée du Château nahe dem Château de Cussigny, ein neues Anwesen erworben. Auf dem Grundstück wurde eine moderne, funktional konzipierte Halle für Produktion und Logistik errichtet. Hier reifen jetzt auch alle Weißweine, wohingegen die Rotweine weiterhin im historischen Gewölbekeller in Prémeaux-Prissey lagern. Daneben steht ein älterer Gebäudekomplex, der aktuell von Grund auf renoviert wird und zukünftig ein Ort für Begegnungen und Verkostungen sein soll. Darüber hinaus bestehen Überlegungen zur Eröffnung eines kleinen Restaurants. In direkter Nachbarschaft befindet sich ein etwa zwei Hektar großes, derzeit brachliegendes Areal. Hier soll neben Weinbergen zur Demonstration von Rebschnitt und anderen weinbautechnischen Arbeiten wie Laubmanagement und Lesevorbereitung ein Trüffelwald entstehen. Die weitere Entwicklung der Domaine bleibt somit spannend; perspektivisch entwickelt sich hier ein ebenso authentischer wie einladender Ort, um Burgund und seine Weine unmittelbar zu erleben. Im Mittelpunkt unseres Besuchs stand jedoch der Jahrgang 2024 . Dieser fiel mengenmäßig äußerst klein aus. Fröste im Frühjahr sowie ein durch hohe Niederschläge erschwerter Pflanzenschutz während der Vegetationsperiode wirkten sich deutlich auf den Ertrag aus. Mit weniger als zehn Hektolitern pro Hektar lag die Ausbeute weit unter dem, was selbst im Burgund als „kleiner Ertrag“ üblich ist. Einige Cuvées konnten gar nicht produziert werden. Neben den erwähnten baulichen Maßnahmen wird es auch im Portfolio der Weine einige Veränderungen geben: Die bisherige Zukaufslinie „Morgan Truchetet“ soll deutlich reduziert werden. Einerseits haben sich die Traubenpreise teilweise verdoppelt, was das übliche Négociant-Geschäft wirtschaftlich zunehmend unattraktiv macht, andererseits kamen rund vier Hektar zusätzliche Rebflächen aus Paulines Familie zum Weingut hinzu, womit die Linie „Vignoble de Pauline“ weiter ausgebaut werden kann. Stilistisch präsentiert sich der Jahrgang 2024 eher kühl und präzise. Die Weißweine zeigen eine klare Säurestruktur, Frische und gute Spannung, ohne an Substanz zu verlieren. Die Rotweine wirken aktuell noch jugendlich und benötigen voraussichtlich etwas Flaschenreife, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Nachhaltig beeindruckt hat uns insbesondere der Bourgogne Aligoté , der erstmals im Barrique-Fass ausgebaut wurde – strukturiert, mit dichter Textur, präziser Frucht und bemerkenswertem Trinkfluss. Der „ La Montagne “, ein Lieu-dit in der Hautes Côtes de Nuits, war für uns noch überzeugender als der 2023er. Puristisch im Stil, aromatisch leicht grünlich geprägt, jedoch ohne Unreife, begleitet von einer kargen, salzigen Mineralität. Begeistert waren wir ebenfalls vom Auxey-Duresses „Le Plain de Lugny“ , der wie sein Jahrgangsvorgänger mit kerniger Kirschfrucht, kompaktem Körper und ziselierter Säure am Gaumen überzeugen konnte. Ein ähnlicher Eindruck bestätigte sich später bei der Domaine Joseph Colin in Saint-Aubin. Besonders die Premier Crus überzeugten durch Finesse, Mineralität und eine ausgewogene Balance zwischen Frische und Tiefe. Die Weine wirken sehr präzise und spiegeln den kühleren Charakter des Jahrgangs überzeugend wider. Zum Abschluss besuchten wir Louis Mathieu in Pommard, ein junges Winzertalent mit klarer Handschrift. In diesem Jahr wird er erstmals verschiedene rote Cuvées aus der Côte de Nuits und der Côte de Beaune auf den Markt bringen. Aufgrund der sehr kleinen Mengen werden diese Weine ausschließlich über unsere Raritätenkarte erhältlich sein. Die Reise hat einmal mehr gezeigt, wie stark das Burgund auch in ruhigeren Monaten von kontinuierlicher Arbeit und strukturellen Entwicklungen geprägt ist. Gerade außerhalb der Hochsaison ergeben sich dabei oft besonders informative Einblicke in die Betriebe und ihre Jahrgänge. Erfreulich ist zudem zu beobachten, dass viele – insbesondere jüngere – Akteur*innen neue Restaurants, Weinbars und zeitgemäße gastronomische Konzepte etablieren, die unkomplizierte, authentische Küche und charaktervolle Weine zu fairen Preisen anbieten. Eine Entwicklung, die der zunehmenden Spekulation am Markt wohltuend entgegenwirkt. Fotos: vinocentral </description_long>
                <category>Vinocentral Blog. Wir schreiben über europäische Winzer, Weindegustationen und laden Sie zu unseren vielfältigen Veranstaltungen rund um unsere Weine ein.</category>
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                                    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 02:30:00 +0100</pubDate>
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                <title>Food-Wine-Pairing: Mencía trifft Botillo</title>
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                <description>Im Bierzo dreht sich kulinarisch alles um Fleisch – und der Star heißt Botillo: Genau das Richtige, um die Weine von Demencia de Autor im authentischen Kontext zu erleben.</description>
                <description_long> Im Bierzo dreht sich kulinarisch alles um Fleisch – und der Star heißt Botillo : eine mächtige geräucherte Wurst aus verschiedenen Teilen vom Schwein (Rippe, Schwanz, Schulter, Backe und Zunge), gewürzt mit Paprika und Knoblauch. Ursprungsgeschützt (IGP), vermutlich schon von den Römern erfunden und bis heute auf jeder Speisekarte der nordspanischen Region zu finden. Seit über 1973 wird ihr sogar jährlich ein eigenes Festival gewidmet. Um die Weine des Bierzo-Weinguts Demencia de Autor im authentischen Kontext zu erleben, haben wir uns einen Botillo aus Spanien besorgt und traditionell mit Kohl, Kartoffeln und Kichererbsen zubereitet. Geschmacklich liegt er irgendwo zwischen Chorizo und Merguez – wer sich den Import sparen möchte, greift einfach zu diesen Alternativen. Aber auch zu gegrilltem Hähnchen und Gemüse, geschmortem Fleisch, Lamm, Wild oder gereiftem Käse harmonieren die Mencía -Weine von Demencia hervorragend. Probieren lohnt sich! The Botillo-Experience Wer sich aber zutraut, einen original Botillo zuzubereiten, kann ihn über den Spanischen Club Deutschland bestellen.&amp;nbsp;Er kommt gekühlt in zwei bis drei Tagen. Es sei dazu gesagt: Ein Botillo -Essen ist ein echtes Erlebnis, denn in dem Naturdarm sind neben Rippe, Schwanz, Schulter, Backe und Zunge auch Knochen enthalten, diese müssen am besten vor dem Servieren entfernt werden. Wer die Mühe nicht scheut, den erwartet ein großartiges, absolut authentisches Geschmackserlebnis, gesteigert nur noch durch ein Glas Mencía von Demencia de Autor! Hier das Rezept: Zutaten 1 Botillo (circa 0,8 kg) für 2 Personen Weiß- oder Spitzkohl Kartoffeln wahlweise noch Chorizo in der Variante zum Kochen Anleitung Botillo mit der Gabel mehrmals einstechen, in ein Tuch oder in Alufolie wickeln und in einem großen Topf mit reichlich Wasser erhitzen und bei mäßiger Hitze köcheln lassen. (Kochzeit pro 1 kg zwei Stunden) Nach einer Stunde den in kleine Stücke geschnittenen Kohl zugeben und das Wasser salzen. In den letzten 20 Minuten die geschälten Kartoffeln zugeben – sowie wahlweise die Chorizo . Nach zwei Stunden dann Kartoffeln, Kohl, Chorizo und Botillo auf einer Platte anrichten. Zuvor oder am Tisch wird der Botillo aufgeschnitten und die einzelnen Fleischstücke aus dem Naturdarm herausgenommen. Dabei müssen die Knochen sorgfältig entfernt werden. Das Essen sollte sehr heiß serviert werden. Wie für Eintöpfe typisch, schmecken Kohl, Kartoffeln und das Fleisch aus dem Botillo fast noch besser, wenn sie am nächsten Tag in einer feuerfesten Form gemeinsam aufgewärmt werden. Als weitere typische Beilage empfehlen sich in Tomatensauce gedünstete Kichererbsen. Fotos: vinocentral </description_long>
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                                    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>21.03. Die zwei Seiten des Rheins – Großer Weinabend mit 12 Weinen aus Rheing...</title>
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                <description>Rheingau und Rheinhessen – zwei Weinregionen, ein Fluss, und doch Welten dazwischen. An diesem Weinabend stellen wir die Weine der beiden Nachbarn – und bisweilen Konkurrenten – vor.</description>
                <description_long> Samstag, 21. März 2026, ab 18 Uhr &amp;nbsp; Die zwei Seiten des Rheins – Großer Weinabend mit 12 Weinen aus Rheingau &amp;amp; Rheinhessen &amp;nbsp; Ort: vinocentral, Platz der Dt. Einheit 21, Darmstadt Teilnahmegebühr inklusive Degustationskarte für alle 12 Weine (12 x 0,04l) &amp;amp; Sitzplatzreservierung: 35 € Buchung inklusive Platzreservierung hier Bei einem Weineinkauf ab 350 € am Abend der Veranstaltung gibt es 10 % Rabatt. Rheingau und Rheinhessen – zwei Weinregionen, ein Fluss, und doch Welten dazwischen. Zumindest wenn es nach den jeweiligen Bewohner*innen geht. Wer in Wiesbaden wohnt, schaut mitunter verächtlich auf Mainz. Wer in der Rheinland-Pfälzer Landeshauptstadt zuhause ist, rümpft die Nase über das hessische Pendant, besonders zur Faschingszeit. Die Ebsch Seit&#039; – „die verkehrte Seite&quot; – das ist jeweils die gegenüberliegende Seite des Rheins. Alles eine Frage der Perspektive also. Ähnlich ist es mit den Weinanbaugebieten. Jedes nimmt für sich in Anspruch, dass der eigene „Woi bessär schmeckd&quot;. Allgemein hingegen gilt der Rheingau als „Geburtsort des Rieslings&quot; und damit schon immer als „spirituelles Zentrum des deutschen Weins&quot; (Hugh Johnson). &amp;nbsp; Die Weinkarriere Rheinhessens ist wechselhafter: In Goethes „Urfaust&quot; wurde sie vehement gepriesen, nach dem Zweiten Weltkrieg dann als „Liebfrauenmilchparadies&quot; ebenso leidenschaftlich geschmäht. Heute gilt die Weinregion deutschlandweit einhellig als eine der dynamischsten. Und das nicht nur entlang der Rheinfront, sondern auch im gewellten Hinterland. Die Betitelung als „Seit&#039;, wo die Runkelrüb&#039;n wachse&quot; ist also mehr als obsolet. Als Weinhandlung blickt das vinocentral von jeher neutral auf die zwei Konkurrenten linker- und rechterhand des Rheins. Für jemanden, dem an Vielseitigkeit gelegen ist, kann es schließlich nicht genug „Seit&quot; geben! Folgende Weingüter sind mit einem Wein vertreten: Aus Rheinhessen:&amp;nbsp; AdamsWein &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Bastian Beny &amp;nbsp;|&amp;nbsp; K.F. Groebe &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Klaus Peter Keller &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Kissinger-Bähr &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Weingut Karl May &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Wittmann &amp;nbsp;| &amp;nbsp; Aus dem Rheingau:&amp;nbsp; J.B.Becker &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Weingut Georg Breuer &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Weingut P.J.Kühn &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Carsten Saalwächter &amp;nbsp;|&amp;nbsp; Saltaren Wines &amp;nbsp;|&amp;nbsp; </description_long>
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                                    <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:30:00 +0100</pubDate>
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                <title>02.03. OpenMonday</title>
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                <description>Lasse und Sebastian stellen für diesen Abend eine kleine, feine Special-Weinkarte zusammen: zum Probieren, Vergleichen und Diskutieren – für alle, die neugierig trinken und Eindrücke teilen wollen. Dazu kommt kulinarische Verstärkung von Yücel Öz, bekannt aus der Centralstation.</description>
                <description_long> Montag, 02. März 2026, ab 18 Uhr &amp;nbsp; OpenMonday: Grüße aus Küche und Keller Der schönere Wochenstart – mit besonderen Weinen &amp;amp; guten Vibes Ort: vinocentral, Platz der Dt. Einheit 21, Darmstadt Eintritt frei! Montag kann auch anders: Beim Open Monday im vinocentral treffen besondere Weine auf gute Gesellschaft – ganz entspannt, ohne Schnickschnack, aber mit viel Geschmack. Lasse und Sebastian (aka Screw &amp;amp; Cork ) stellen für diesen Abend eine kleine, feine Special-Weinkarte zusammen: zum Probieren, Vergleichen und Diskutieren – für alle, die neugierig trinken und Eindrücke teilen wollen. Dazu kommt kulinarische Verstärkung von Yücel Öz . Der Koch, bekannt aus der Centralstation und der Klause , hat mit Formaten wie feiNer Abend , Izakaya und Bistro du Jardin gezeigt, wie man mit feinem Gespür für Produkt und Atmosphäre ein Haus füllt. Am Open Monday bringt er seine Küche in lockerer Form ins vinocentral – als perfekte Ergänzung zu den Weinen. Einfach vorbeikommen – Plätze nach Verfügbarkeit. OpenMonday – Grüße aus Küche &amp;amp; Keller &amp;nbsp; Die fünf Küchen-Grüße von Yücel Öz gibt es einzeln &amp;nbsp;( Preise siehe unten ) oder alle fünf zusammen für 19,90 €. &amp;nbsp; Geöffnete Weine und Pairing-Empfehlungen: &amp;nbsp; &amp;nbsp;Die Preisangaben zu den Weinen beziehen sich auf&amp;nbsp; 0,10 l und 0,75 l. &amp;nbsp; Champagne Chavost Blanc Assemblage Brut Nature &amp;nbsp;&amp;nbsp; 9,90 € | 66,00 € *** Arepa [Maisfladen] mit Lardo, Chipotle-Bohnepüree, Limetten-Schmand &amp;amp; Taggiasca-Olive &amp;nbsp;&amp;nbsp; Stück 3,90 € Bastian Beny – Sylvaner 2022 6,90 € | 46,00 € Steiger-Kalena – Torre-Kalena Rosato 2022 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 9,90 € | 66,00 € ***&amp;nbsp; Gebackene Focaccia mit N’duja, Ponzu-Zitronen-Mayonnaise, Piquillo-Paprika &amp;amp; Kapern-Crunch&amp;nbsp; Stück 4,90 € Domaine des Amiel – Tous les Chenins Mènent à Rolle bio 2022 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 5,90 € | 37,50 € Demencia de Autor – Godello Demencia 2023 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 9,90 € | 66,00 €&amp;nbsp; *** Perl-Couscous mit Cannellini-Ragout, getrockneter Aprikose, Tahini-Sauce, Walnuss &amp;amp; Harissa &amp;nbsp;&amp;nbsp; Stück 4,90 € Domaine Truchetet – Hautes Côtes de Nuits Blanc La Montagne 2023 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 9,40 € | 63,90 € Corte Sant&#039;Alda – Soave Fienile bio 2022 &amp;nbsp; 5,90 € | 36,90 € ***&amp;nbsp; Geräucherte Ente, roter Paprikasud, Birnenbalsam, Meerrettichcreme, Piment d&#039;Espelette &amp;amp; Affila-Kresse &amp;nbsp; Stück 5,50 € G.B. Burlotto – Dolcetto d&#039;Alba 2024 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 6,40 € | 40,90 € Bertram-Baltes – Spätburgunder Treibgut 2020 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 8,90 € | 56,00 € ***&amp;nbsp; Pochierte Sake-Aprikose, Kokos-Sesam-Creme &amp;nbsp; &amp;amp; Miso-Panko-Crunch &amp;nbsp;&amp;nbsp; Stück 3,90 € Weiser-Künstler – Riesling Enkircher Ellergrub Kabinett bio 2023 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 7,40 € | 48,90 € &amp;nbsp; *** Geeignet ab 16 Jahren *** </description_long>
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                                    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 01:30:00 +0100</pubDate>
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                <title>Food-Wine-Pairing Toskana: Geschmortes Kaninchen &amp; Chianti Superiore</title>
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                <description>Unser Rezepttipp nach Lorenza di Medici: Geschmortes Kaninchen, herzhaft, aromatisch und wie gemacht für einen Rotwein aus unserem Weinpaket: Klassiker der Toskana. Probier es aus und Du weißt, warum die italienische Küche zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. </description>
                <description_long> Beim Rezept Coniglio Strascicato zeigt sich mal wieder wie genial einfach, die italienische Küche ist – wenn man gute Zutaten hat! Und da liegt dann auch der „Hase im Pfeffer“. Und zwar in jeder Beziehung: Am schwierigsten war es nämlich, ein frisches Kaninchen zu bekommen. Seitdem die Karstadt-Lebensmittelabteilung geschlossen ist – und eine Metzgerei nach der anderen es ihr gleich tut, scheint es zumindest in Darmstadt unmöglich zu sein. Selbst ein Anruf beim Kaninchen-Zuchtverein war erfolglos. Anders als in der Toskana, wo die Wildkaninchen angeblich hinter jedem Busch sitzen, hat man im Rhein-Main-Gebiet nur in der Metropole Frankfurt Jagdglück. Der Rest ist dann ein Kinderspiel, das selbst unerfahrene Fleischköch*innen mit Bravour bewältigen. Und lasst Euch durch mahnende Stimmen nicht verunsichern, die behaupten, Kaninchen würde schnell zu trocken. In Italien weiß man, mit dieser Gefahr umzugehen! Dank des behutsamen Schmorens in Tomaten-Sugo geriet unser Coniglio wunderbar zart und saftig! Welterbe-Status eben! &amp;nbsp; In einer Sache sind wir dann aber doch vom großen Vorbild abgewichen: Während in Bella Italia das Gebot der „Trennkost“ gilt, und Fleisch und Beilagen stets hintereinander serviert werden, wurde bei uns das geschmorte Kaninchen unmittelbar von Gnocchi in Salbeibutter und geröstetem Radiccio begleitet. Aber auch etwas Landbrot würde als Begleitung ausreichen. Schließlich ist auch das Tomaten-Sugo noch da. Die Reduktion hat während des Kochens die Aromen von Kaninchen, Pancetta, Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern in sich aufgesogen und eignet sich hervorragend zum Dippen. Als Weinbegleitung empfehlen wir natürlich einen Roten aus der Toskana: Den charmanten &amp;nbsp; Chianti Superiore Sanfirenze 2022 von Sammontana &amp;nbsp; oder, wer es ein bisschen eleganter haben möchte, den Vino Nobile di Montepulciano 2020 von Salcheto . (siehe dazu auch unser Paket Klassiker der Toskana ) Buon Appetito! Hier nun endlich das Rezept Coniglio Strascicato , aus: Lorenza de Medici, Toskana. Eine kulinarische Reise, Christian Verlag, München 1999 Zutaten für 2 Personen* 2 EL Olivenöl Extra Vergine 30 g Pancetta (durchwachsener Speck), gehackt 2 Stücke Kaninchenrücken (mit Knochen) circa 0,90 kg 2 Knoblauchzehen 1 kleines Bund Salbei, mit Küchengarn zusammengebunden 1 Zweig Rosmarin 125 ml trockener Weißwein 1 Zwiebel, gehackt 1 Stange Staudensellerei, geputzt und gehackt Salz und frisch gemahlener Pfeffer 600 g Tomaten, enthäutet, entkernt und püriert &amp;nbsp; Olivenöl in einem schweren Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen.&amp;nbsp;Darin den Speck 5 Minuten sautieren, bis er glasig ist. Die Kaninchenteile, Knoblauch, Salbei und Rosmarin dazugeben und etwa 10 Minuten anbraten, bis das Fleisch rundum gebräunt ist. Den Wein angießen, Zwiebeln, Staudensellerie, Salz und Pfeffer hinzugeben, Deckel auflegen, Hitze reduzieren und alles etwa 10 Minuten garen, bis der Wein verdampft ist. Die pürierten Tomaten unterrühren, den Deckel wieder schließen und das ganze knapp 1,5 Stunden schmoren, alle 15 Minuten wenden. Wenn nötig zwischendrin etwas Wasser angießen. Anschließend Salbei, Rosmarin und Knoblauch entfernen und das Kaninchen auf einer Platte anrichten und sofort servieren. * Für 4 Personen kann auch ein ganzes Kaninchen (circa 1,8 kg) zubereitet werden. Es wird vor dem Schmoren zerteilt. Die Menge an Weißwein und Pancetta wird verdoppelt, die restlichen Mengenangaben gelten genauso. &amp;nbsp; Fotos: vinocentral </description_long>
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                                    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 01:30:00 +0100</pubDate>
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                <title>25.02. Wine-Dining bei Gottfried Pacher</title>
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                <description>Moderierte Weinmenü mit dem vinocentral-Team in Gottfried Pachers Zu Tisch. Vier-Gänge-Menü plus Amuse-Gueule und Begleitung durch sieben hochwertige Weine.</description>
                <description_long> Mittwoch, 25. Februar 2026, 18.30 Uhr &amp;nbsp; Wine-Dining mit dem vinocentral in Gottfried Pachers Zu Tisch &amp;nbsp; Ort: Gottfried Pacher – Zu Tisch, Dieburger Str. 98d, Darmstadt &amp;nbsp; Vier-Gänge-Menü plus Amuse-Gueule und Begleitung durch sieben hochwertige Weine (7 x o,1l) sowie Wasser und Kaﬀee: 170 € pro Person, Buchung vorab hier Die richtige Kombination von Wein und Speise ist eine Kunst für sich. Im besten Fall schaukeln sich beide zu neuen geschmacklichen Höhen auf, manchmal treten sie in bewussten Kontrast – daraus entstehen Tiefe, Eleganz und Genuss. Am 25. Februar 2026 lädt das vinocentral zu einem besonderen Wine-Dining in Gottfried Pachers „Zu Tisch&quot;. Anders als bei bisherigen Weinmenüs steht diesmal kein einzelnes Weingut im Mittelpunkt. Lasse und Sebastian schöpfen aus dem gesamten vinocentral-Sortiment – inklusive gereifter Raritäten aus der Schatzkammer – und stimmen sieben Weine präzise auf die einzelnen Gänge des winterlichen Vier-Gänge-Menüs plus Amuse-Gueule ab. Jeder Wein wird während des Abends kurz anmoderiert – mit Hintergründen zu Herkunft, Machart und der Verbindung zum jeweiligen Gang. Für die kulinarische Seite sorgt Gottfried Pacher, der seine Gäste im Erdgeschoss eines ehemaligen Brauereiturms empfängt – ein Ort, der ebenso viel Atmosphäre bietet wie seine Küche. Seit über 40 Jahren kocht Pacher mit Leidenschaft, Erfahrung und einem feinen Gespür für Produkte und Aromen. So international seine Küche heute ist, seine steirischen Wurzeln blitzen immer wieder durch – mal dezent, mal sehr präsent. Start für das moderierte Weinmenü mit dem vinocentral-Team ist&amp;nbsp;um 18.30 Uhr, eine Buchung vorab ist unbedingt erforderlich. Preis pro Person für ein Vier-Gänge-Menü (plus Amuse-Gueule) und Begleitung durch sieben hochwertige Weine (7 x o,1l) sowie Wasser und Kaffee: 170 €&amp;nbsp; Hinweis: Das Menü gibt es auch in einer vegetarischen Variante (Angabe am Abend vor Ort ist ausreichend). Auf mögliche Lebensmittelunverträglichkeiten kann aus organisatorischen Gründen leider keine Rücksicht genommen werden. &amp;nbsp; Menü-Folge Starter Rosé Extra Brut Prestige 2020 | Griesel | Hess. Bergstraße Amuse-Gueule TO 2022 | Velich | Burgenland &amp;nbsp; Endivie, braune Butter, Rettich, Kartoffelstroh,&amp;nbsp; Pomelo Grüner Veltliner Im Weingebirge Smaragd bio 2019 | Nikolaihof | Wachau &amp;nbsp; Ravioli vom Tafelspitz, Rahmspinat, Apfelwein-Gel, Semmelkren-Schaum oder Ravioli mit Ricotta-Walnuss, Rahmspinat, Apfelwein-Gel, Semmelkren-Schaum Greco di Tufo Giallo d&#039;Arles 2022 | Quintodecimo | Kampanien Kalbsrücken, Kalbskopf, Lauch oder Adlerfisch, Hefekloß, Rahmsauerkraut, Räucheraal-Beurre-Blanc oder Pithivier mit&amp;nbsp; Kürbis, Pilze, Jus Santenay 1er Cru Les Gravières 2022 | Vincent Girardin | Burgund sowie Condrieu Deponcins Bio 2022 | François Villard | Nördliche Rhône &amp;nbsp; Mohnnudel, Mohneis, Zwetschge &amp;nbsp; Silvaner Nierstein Heiligenbaum Beerenauslese 1976 | Weingut Georg Albrecht Schneider | Rheinhessen &amp;nbsp; Gottfried kocht | Lasse &amp;amp; Sebastian erzählen und schenken ein &amp;nbsp; Kurzfristige Änderungen möglich. *** Geeignet ab 16 Jahren ***&amp;nbsp; Foto: Ilka Renz </description_long>
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                                    <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 01:15:00 +0100</pubDate>
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                <title>10.02. Rosso d’Italia | Livestream 3 Gläser</title>
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                <description>Erlebt die Rotwein-Ikonen Italiens: Chianti, Vino Nobile und Rosso di Montalcino – drei Ausdrucksformen der Sangiovese-Traube, die eindrucksvoll zeigen, warum die Toskana Weinliebhaber*innen seit Generationen begeistert. Frisch, elegant und voller Herkunft: ein genussvoller St...</description>
                <description_long> Vino Nobile, Chianti, Rosso di Montalcino – diese toskanischen Rotweine gehören zu den großen Klassikern Italiens und haben den Weingeschmack ganzer Generationen geprägt. Im Zentrum steht dabei die Rebsorte&amp;nbsp; Sangiovese , in Montepulciano als Spielart&amp;nbsp; Prugnolo Gentile &amp;nbsp;bekannt. Sie bildet das Rückgrat vieler berühmter Rotwein-Ikonen und segelte ab den späten 1960ern klar auf Erfolgskurs. Dann jedoch rollte der internationale Boom der Supertoskaner über die Region hinweg. Kraft, Konzentration und viel neues Holz bestimmten für Jahrzehnte das Bild – und ließen selbst traditionelle Herkunftsweine oft muskulöser wirken, als sie es eigentlich sind. Heute erleben wir eine erfreuliche Rückbesinnung auf die Ursprünge: mehr Frische, mehr Herkunft, mehr Eleganz. Genau hier setzt unser Paket&amp;nbsp; Klassiker der Toskana &amp;nbsp;an: Drei Rote, die zeigen, warum wir die Toskana so lieben: Weine mit Charakter, Tradition und zeitgemäßem Stil. Und weil Olivenöl ebenfalls zu den Klassikern der Toskana gehört, enthält das Paket auch eine Flasche der neuen Ernte&amp;nbsp; Balduccio Olio Extra Vergine 2025 &amp;nbsp;aus der Ölmühle von Andreas März. Der Schweizer Journalist und Herausgeber der Zeitschrift Merum beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Qualität von Olivenöl. Seit den 1980er-Jahren produziert er südlich von Florenz sein eigenes Öl – biologisch und kompromisslos in der Qualität. Es besticht durch eine intensive grüne Fruchtigkeit. Kenner*innen schätzen besonders die feine Bitternote von Mandel, Radicchio und frisch geschnittenem Gras sowie die pfeffrige Schärfe im Abgang. Passend zum Paket gibt es am Dienstag, dem 10. Februar 2026, um 20 Uhr, einen circa einstündigen Livestream, bei dem die drei Weine und das Olivenöl vorgestellt werden. Dabei erfahrt Ihr mehr über Machart, Geschichte und die Menschen hinter den Weinen. Di 10. Februar 2026, 20 Uhr vinocentral-Livestream 3 Gläser: Rosso d’Italia Mit Robert Frey &amp;amp; Alexander Marschall&amp;nbsp; Mit einem Klick zum Livestream Das&amp;nbsp; Weinpaket gibt es mit und ohne Olivenöl: 3er-Weinpaket &amp;nbsp; Klassiker &amp;nbsp; der Toskana &amp;nbsp; &amp;nbsp; 3 x 0,75l – &amp;nbsp; 60,70 € &amp;nbsp; Zum Paket 3er- Paket &amp;nbsp; Klassiker &amp;nbsp; der Toskana &amp;nbsp; con Olio &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 3 x 0,75l, 1 x 500ml – &amp;nbsp; 86,60 € &amp;nbsp; &amp;nbsp; Zum Paket Unser Rezepttipp – aus dem Klassiker Toskana – Eine kulinarische Reise von Lorenza De&#039; Medici: Coniglio Strascicato , geschmortes Kaninchen, herzhaft, aromatisch und wie gemacht für einen toskanischen Rotwein aus unserem Weinpaket. Zum Rezept &amp;nbsp; </description_long>
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                                    <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 05:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>31.01. Duascht is schlimma ois Hamweh!</title>
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                <description>Großer Weinabend mit 12 Weinen aus Österreich &amp; den ehemaligen K&amp;K-Regionen</description>
                <description_long> Samstag, 31.Januar 2026, ab 18 Uhr &amp;nbsp; Duascht is schlimma ois Hamweh! &amp;nbsp;– Großer Weinabend mit 12 Weinen aus Österreich &amp;amp; den ehemaligen K&amp;amp;K-Regionen &amp;nbsp; Ort: vinocentral, Platz der Dt. Einheit 21, Darmstadt Hier Platz reservieren und Teilnahme verbindlich buchen Österreichischer Wein ist und bleibt faszinierend. Herkunft steht weiterhin im Mittelpunkt – heute oft mit frischem Schwung und kreativer Interpretation. Neben den bekannten Namen prägt eine junge, dynamische Szene das Bild: regional verwurzelt, weltoffen, qualitätsbewusst und konsequent nachhaltig. Die Vielfalt an Rebsorten, Lagen, Stilen und Ausbauarten ist in Österreich traditionell groß. Durch die individuelle Handschrift der Winzer*innen wird sie noch vielfältiger. Jede Flasche erzählt ihre eigene Geschichte – von Landschaft, Klima und der Leidenschaft der Menschen dahinter. Und es lohnt sich, den Blick über Österreich hinaus zu richten: Auch in den ehemaligen K.-u.-k.-Ländern gibt es eine lebendige Weinkultur. Beim Großen Weinabend Duascht is schlimma ois Hamweh! präsentieren Yook und das vinocentral-Team eine abwechslungsreiche Auswahl progressiver und klassischer Weine aus Österreich, Tschechien, Ungarn und dem Trentino. Folgende Weingüter sind mit einem Wein vertreten: Österreich: Judith Beck , Claus Preisinger , Weingut Weninger (alle Burgenland) | Sepp &amp;amp; Maria Muster (Steiermark) | Nikolaihof , Pichler-Krutzler (beide Wachau) | Johannes Zillinger (Weinviertel)| Italien: Foradori (Trentino) | Tschechien: Milan Nestarec (Velkopavlovická/Mähren) | Ungarn: Péter Wetzer (Sopron) | Attila Homonna (Tokaj-Hegyalja) Was erwartet Euch bei unseren Großen Weinabenden? Bei unseren Großen Weinabenden handelt es sich um thematische Verkostungen – mal zu einer bestimmten Rebsorte oder Machart, mal zu einem Land oder einer Region. Zwölf Weine sind geöffnet und werden an einem langen Tisch mit Informationen zu Herkunft und Ausbau präsentiert. Die Probe ist offen gestaltet: Ihr könnt Euch von unserem Wein-Team beraten oder einfach nur Weine einschenken lassen – ganz wie Ihr möchtet. Um eine möglichst große Vielfalt vorzustellen, erhaltet Ihr zwölf Probierschlucke à 0,04l. Was besonders gut geschmeckt hat, kann glasweise bestellt werden (nicht im Ticket enthalten). Dazu gibt es Kleinigkeiten aus unserer Speisekarte oder einen Antipasti-Teller von der Frischetheke. Für diesen Weinabend bieten wir gestaffelte Startzeiten an.&amp;nbsp; Der Ticketverkauf erfolgt direkt über unser Reservierungssystem.&amp;nbsp; Mit der Reservierung sichern Sie sich automatisch Ihr Ticket für die Weinprobe mit zwölf ausgewählten Weinen.&amp;nbsp; Sie können Ihre Startzeit frei wählen – auch vor oder nach 18 Uhr. Ihre Tischreservierung gilt für drei Stunden. Wichtig: Die zwölf Weine der Weinprobe werden ausschließlich zwischen 18 und 22 Uhr ausgeschenkt. &amp;nbsp; Hier Platz reservieren und Teilnahme verbindlich buchen Teilnahmegebühr inklusive Degustationskarte für alle 12 Weine (12 x 0,04l) &amp;amp; Sitzplatzreservierung: 35 € Bei einem Weineinkauf ab 350 € am Abend der Veranstaltung gibt es 10 % Rabatt. &amp;nbsp; Falls Ihr über das Probieren mit der Degustationskarte hinaus einzelne Weine aus der Probe oder von der Bar trinken möchtet, könnt Ihr an der Hauptkasse einen Bon kaufen und Euch die entsprechenden Weine glasweise (0,1l) einschenken lassen. *** Geeignet ab 16 Jahren *** Foto: Österreich Wein Marketing - Robert Herbst - Ried Achleiten Wachau </description_long>
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                                    <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                <title>Alkoholfreie Speisebegleiter | Livestream 3 Gläser</title>
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                <description>Alkoholfreie Speisebegleitung neu gedacht: Statt Wein-Imitation setzen moderne „Proxies“ auf kreative Kompositionen aus Säften, Tees, Kräutern und Fermentation – komplex, vielseitig und eigenständig. Beim Online-Tasting am 13. Januar 2026 stellen Yook und Alexander drei besond...</description>
                <description_long> Die durchdachte Kombination von Weinen und Speisen gilt im westlichen Kulturkreis als die Königsdisziplin der Kulinarik. Genussmenschen, die aus den verschiedensten Gründen auf Alkohol verzichten wollen oder müssen, durften da lange Zeit ziemlich in die Röhre schauen – respektive ins Wasser- oder Limonadenglas. Zwar sind schon seit etlichen Jahren auch entalkoholisierte Weine auf dem Markt und die technischen Verfahren in diesem Bereich werden immer ausgeklügelter. Doch die Ergebnisse polarisieren nach wie vor. Der Alkohol scheint im Wein ein doch viel wesentlicherer Geschmacksträger zu sein als zum Beispiel im Bier, wo die alkoholfreien Varianten manchmal kaum noch als solche zu erkennen sind. &amp;nbsp; Ein grundlegend anderer Ansatz für alkoholfreie Speisebegleiter hat sich mittlerweile aus der progressiven Gastronomie heraus entwickelt. Die Rede ist von sogenannten Proxies – der englische Begriff proxy bedeutet Stellvertreter. Proxies werden aus Obst- oder Gemüsesäften, verschiedenen Teevarianten, Gewürz- und Kräuterextrakten komponiert, wobei oft auch Fermentationsprozesse wie die Milchsäuregärung eine Rolle spielen. Es geht hier keinesfalls um die Imitation von Wein, sondern darum, durch die Kombination natürlicher Zutaten ein Getränk zu entwickeln, dass in puncto geschmacklicher Vielschichtigkeit, Süße-Säure-Spiel und Haptik an das heranreicht, was den Wein als Speisebegleiter so reizvoll macht – dabei aber einen ganz eigenen Aromenkosmos eröffnet. Die stetig wachsende Proxy-Szene wird dabei immer kreativer und vielfältiger. Und so haben die „Stellvertreter“ sich längst auch einen festen Platz im vinocentral-Sortiment erobert. Drei der spannendsten Vertreter stellen Yook und Alexander beim Online-Tasting am Dienstag, dem 13. Januar 2026, um 20 Uhr vor. Um parallel mit zu probieren, kann das zugehörige Proxy-Paket vorab im vinocentral bestellt werden. Es enthält: Leiner – Field Blends Lemon Thyme bio alkoholfrei 0,75l Der Winzer Sven Leiner aus dem südpfälzischen Ilbesheim ist seit jeher experimentierfreudig und schickt seine biodynamisch erzeugten Trauben nun auch mal auf einen ganz anderen Trip. Der Field Blends – Lemon Thyme vereint die Säfte von weißen Trauben, weißer Bete und Ingwer mit Zitronenthymian, Wiesenheu, Lorbeer und Rauchsalz. Leiner lässt das Ganze von einer Kombucha-Kultur fermentieren und setzt am Ende etwas Kohlensäure zu. Muri – Yamilé Sparkling Rosé &amp;nbsp; non-alcoholic (o,4 % Vol.) 0,75l Muri ist eine Proxy-Manufaktur in Kopenhagen, die sich aus dem Umfeld der Kult-Brennerei Empirical Spirits und dem legendären Restaurant Noma entwickelt hat. Hier sind große Fermentations- und Aromenexpert*innen am Werk. Im Yamilé geben sich Stachelbeere, Himbeere, geräucherter Rhabarber, Honig, Goldrute, Angelikawurzel, Sternanis und rosa Pfeffer ein prickelndes Stelldichein. Feral – No. 3 Red: Pepper, Thyme, Oak alkoholfrei 0,75l Feral (englisch für wild, ungezähmt) ist ein junges Team aus Brauer*innen, Wissenschaftler*innen und Kräutersammler*innen aus Mezzolombardo in der Region Trentino-Südtirol, das sich dem Thema Proxies verschrieben hat. In ihrem stillen No. 3 Red treffen die fermentierten Säfte von Roter Bete und wilden Heidelbeeren auf Extrakte von schwarzem Pfeffer, Thymian, Eiche und Chili. &amp;nbsp; 3er-Proxy-Paket Kulinarische Komplizen ohne Promille zum vinocentral-Livestream 3 Gläser: Alkoholfreie Speisebegleiter 3 x 0,75l - 60,90 €&amp;nbsp; Mit einem Klick zum Paket Di 13. Januar 2026, 20 Uhr&amp;nbsp;vinocentral-Livestream 3 Gläser: Alkoholfreie Speisebegleiter Mit Geunhye Yook &amp;amp; Alexander Marschall Mit einem Klick zum Livestream Hinweis: Die Teilnahme am Livestream ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Nach der Live-Ausstrahlung können alle Videos weiterhin in unserer Mediathek abgerufen werden. </description_long>
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                                    <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Platz 1 für das vinocentral bei „Frankfurt geht aus“ 2026</title>
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                <description>Im Restaurantführer „Frankfurt &amp; Rhein-Main geht aus“ belegt das vinocentral den ersten Platz in der Kategorie „Geheimtipps“! </description>
                <description_long> Was für eine schöne Überraschung! In der neuesten Ausgabe des renommierten Restaurantführers „Frankfurt &amp;amp; Rhein-Main geht aus“ belegt das vinocentral in der Kategorie „Geheimtipps“ den ersten Platz! „Nomen est omen: Im Vinocentral am Darmstädter Hauptbahnhof gibt es eine beeindruckende Auswahl an Weinen, Antipasti und mediterranes Piazza-Feeling inklusive“, schreibt Jurymitglied Lena Fischer in ihrer Rezension. „[…] spätestens im wuseligen Laden erlebt man, welches Juwel das Vinocentral ist. Die Regale sind prall gefüllt mit Weinen aus europäischen Anbaugebieten – sowohl Klassiker wie Deutschland, Frankreich und Italien als auch unbekannte Weine aus England, Tschechien oder Polen. Egal ob konventionell, progressiv, biodynamisch oder alkoholfrei – hier findet jeder Gast den perfekten Tropfen. […] Eigentlich will man gar nicht mehr gehen – und auch bei einer der Weinproben oder einem der Events dabei sein, die hier oft stattfinden. Aber zum Glück können wir ja wiederkommen, der Hauptbahnhof ist schließlich nur ein paar Schritte entfernt.“ Herzlichen Dank an die Jury und alle, die mit uns anstoßen! &amp;nbsp; Den ganzen Artikel lest Ihr in „Frankfurt &amp;amp; Rhein-Main geht aus 2026“ – jetzt am Kiosk. &amp;nbsp; &amp;nbsp; </description_long>
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                                    <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
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