Italien: Tolaini, Toskana

 Der Traum vom großartigen toskanischen Wein 

Pier Luigi Tolaini ist das, was man einen Selfmademan nennt: 1936 in der Garfagnana bei Lucca  geboren, wanderte er 1955 nach Kanada aus, um in der Logistikbranche das ganz große Geld zu machen. Dabei ging es ihm nicht darum, vom „Tellerwäscher zum Millionär“ aufzusteigen. Sein Traum war es, eines Tages in die Toskana zurückzukehren und einen herausragenden Wein zu keltern.
1998 war er am Ziel. Nachdem er vierzig Jahre lang dafür gearbeitet hatte, eines der größten Transportunternehmen Nordamerikas aufzubauen, kaufte er im südlichsten Teil des Chianti Classico ein Weingut.  

Die berühmten Galestro-Böden von Castelnuovo Berardenga

Natürlich war es nicht irgendein Weingut, schließlich sollte der eigene Wein ja großartig werden. Tolainis 50 Hektar Rebflächen liegen in der Region um Castelnuovo Berardenga, die für ihr einzigartiges Terroir bekannt ist. Sie sind allesamt nach Süden ausgerichtet und vom berühmten Galestro, dem blaugrauen Kalkmergel, geprägt. Die starken Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht tun ihr Übriges, um Weine von großer Eleganz und Finesse hervorzubringen.

Dennoch überließ Tolaini nichts dem Zufall: Bevor er die historischen Weinberge vollständig neu bepflanzte, führte er eine sogenannte Zonierung durch. Aus der festen Überzeugung heraus, dass nur das beste Traubenmaterial den besten Wein hervorbringen kann, ließ er Stück für Stück untersuchen, welche Rebsorte in welchem Mikroklima am optimalsten gedeihen würde und pflanzte schließlich dementsprechend.

„Back to the roots“: Von internationalen Rebsorten zum reinen Sangiovese

War Pier Luigi Tolaini auch in die Heimat zurückgekehrt, setzte er bei Rebsorten und Stil seiner Weine zunächst jedoch auf Internationalität. Lange Zeit machte er im Herzen des Chianti Classico keinen einzigen Chianti Classico, sondern verschnitt den Sangiovese mit Merlot und Cabernet Sauvignon. Erst 2008 erfolgte eine abermalige Kehrtwende im Leben des umtriebigen Mannes: Er und sein Önologen-Team kelterten aus der Parzelle Nr. 7 des Montebello-Rebberges ihren ersten hundertprozentigen Sangiovese, einen Chianti Classico Riserva, ausgewogen, elegant und fein!

Tolaini ist am Ziel seiner Träume angelangt: Er ist Schöpfer eines großartigen Weins, eines echten Toskaners! Und ein Wein, den wir – als überzeugte Anhänger autochthoner Rebsorten – unbedingt ins Programm aufnehmen wollten.

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Italien: Tolaini, Toskana

 Der Traum vom großartigen toskanischen Wein 

Pier Luigi Tolaini ist das, was man einen Selfmademan nennt: 1936 in der Garfagnana bei Lucca  geboren, wanderte er 1955 nach Kanada aus, um in der Logistikbranche das ganz große Geld zu machen. Dabei ging es ihm nicht darum, vom „Tellerwäscher zum Millionär“ aufzusteigen. Sein Traum war es, eines Tages in die Toskana zurückzukehren und einen herausragenden Wein zu keltern.
1998 war er am Ziel. Nachdem er vierzig Jahre lang dafür gearbeitet hatte, eines der größten Transportunternehmen Nordamerikas aufzubauen, kaufte er im südlichsten Teil des Chianti Classico ein Weingut.  

Die berühmten Galestro-Böden von Castelnuovo Berardenga

Natürlich war es nicht irgendein Weingut, schließlich sollte der eigene Wein ja großartig werden. Tolainis 50 Hektar Rebflächen liegen in der Region um Castelnuovo Berardenga, die für ihr einzigartiges Terroir bekannt ist. Sie sind allesamt nach Süden ausgerichtet und vom berühmten Galestro, dem blaugrauen Kalkmergel, geprägt. Die starken Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht tun ihr Übriges, um Weine von großer Eleganz und Finesse hervorzubringen.

Dennoch überließ Tolaini nichts dem Zufall: Bevor er die historischen Weinberge vollständig neu bepflanzte, führte er eine sogenannte Zonierung durch. Aus der festen Überzeugung heraus, dass nur das beste Traubenmaterial den besten Wein hervorbringen kann, ließ er Stück für Stück untersuchen, welche Rebsorte in welchem Mikroklima am optimalsten gedeihen würde und pflanzte schließlich dementsprechend.

„Back to the roots“: Von internationalen Rebsorten zum reinen Sangiovese

War Pier Luigi Tolaini auch in die Heimat zurückgekehrt, setzte er bei Rebsorten und Stil seiner Weine zunächst jedoch auf Internationalität. Lange Zeit machte er im Herzen des Chianti Classico keinen einzigen Chianti Classico, sondern verschnitt den Sangiovese mit Merlot und Cabernet Sauvignon. Erst 2008 erfolgte eine abermalige Kehrtwende im Leben des umtriebigen Mannes: Er und sein Önologen-Team kelterten aus der Parzelle Nr. 7 des Montebello-Rebberges ihren ersten hundertprozentigen Sangiovese, einen Chianti Classico Riserva, ausgewogen, elegant und fein!

Tolaini ist am Ziel seiner Träume angelangt: Er ist Schöpfer eines großartigen Weins, eines echten Toskaners! Und ein Wein, den wir – als überzeugte Anhänger autochthoner Rebsorten – unbedingt ins Programm aufnehmen wollten.

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