Ökologisches Weingut Schmitt, Rheinhessen

Ökologisches Weingut Schmitt – Wein ohne alles

Ihre Weinberge liegen mitten im Wonnegau, umringt von prominenten Nachbarn. Das Weingut selbst ist über 200 Jahre alt. Weinstube, Gästehaus, die klassischen Rebsorten der Region: alles ganz traditionell – möchte man meinen, hätte nicht 2013 eine kleine Revolution stattgefunden: Junior-Winzer Daniel verliebte sich in die angehende Winzermeisterin Bianka, Bianka sich in Daniel und beide zusammen in die Naturweine des Elsässer Kultwinzers Julien Meyer.
Seither ist die Weinproduktion im Keller des Ökologischen Weingut Schmitt eine andere – sie wurde aber nicht auf den Kopf, sondern vielmehr vom Kopf auf die Füße gestellt. Denn Bianka und Daniel machen „Wein ohne alles“. Für sie ist Wein vergorener Traubensaft, basta! Ein Naturprodukt, das auch so belassen werden muss. 

Erster Amphorenwein Rheinhessens

Schon seit 2010 ist das Ökologische Weingut Schmitt biozertifiziert, 2012 wurde es in den demeter-Verband aufgenommen. 2013 schließlich, nach der leidenschaftlichen Bekanntschaft mit Naturwein, machte sich das frisch verliebte Winzerpaar daran, ihren Riesling in der Amphore auszubauen. Es war der erste Amphorenwein, der in Rheinhessen entstand – und einschlug wie eine Bombe, weil er alle Trinkgewohnheiten über den Haufen warf. Noch heute polarisieren die Schmittschen Weine: Für die einen ist es der große Wurf, andere sind irritiert, da die Naturweine so gar nichts mit der in Rheinhessen gemeinhin üblichen Fruchtigkeit zu tun haben. 

Begeisterungsstürme in Österreich, Skandinavien und England

Alle Weine von Bianka und Daniel Schmitt vergären spontan und auf der Schale, die Dauer schwankt zwischen sechs Wochen und einem Jahr. Nach der ersten Probe wird entschieden, welcher Wein in die Amphore und welcher ins Holzfass kommt. Das Ergebnis sind raue, ungeschliffene, voll ausgereifte Weine von großer Lebendigkeit – vielschichtig, charaktervoll und erstaunlich stabil.
Und während sich hierzulande viele damit noch schwertun, ist der Erfolg im Ausland bereits da: Die österreichische Zeitschrift fallstaff nominierte das Winzerpaar als Newcomer des Jahres 2018, auf Naturwein-Events in Wien, Kopenhagen, Malmö und London hinterließen die Schmitts begeisterte Weinfans. Also: Unbedingt probieren, besonders als Speisebegleiter ein Vergnügen! 

 

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Ökologisches Weingut Schmitt, Rheinhessen

Ökologisches Weingut Schmitt – Wein ohne alles

Ihre Weinberge liegen mitten im Wonnegau, umringt von prominenten Nachbarn. Das Weingut selbst ist über 200 Jahre alt. Weinstube, Gästehaus, die klassischen Rebsorten der Region: alles ganz traditionell – möchte man meinen, hätte nicht 2013 eine kleine Revolution stattgefunden: Junior-Winzer Daniel verliebte sich in die angehende Winzermeisterin Bianka, Bianka sich in Daniel und beide zusammen in die Naturweine des Elsässer Kultwinzers Julien Meyer.
Seither ist die Weinproduktion im Keller des Ökologischen Weingut Schmitt eine andere – sie wurde aber nicht auf den Kopf, sondern vielmehr vom Kopf auf die Füße gestellt. Denn Bianka und Daniel machen „Wein ohne alles“. Für sie ist Wein vergorener Traubensaft, basta! Ein Naturprodukt, das auch so belassen werden muss. 

Erster Amphorenwein Rheinhessens

Schon seit 2010 ist das Ökologische Weingut Schmitt biozertifiziert, 2012 wurde es in den demeter-Verband aufgenommen. 2013 schließlich, nach der leidenschaftlichen Bekanntschaft mit Naturwein, machte sich das frisch verliebte Winzerpaar daran, ihren Riesling in der Amphore auszubauen. Es war der erste Amphorenwein, der in Rheinhessen entstand – und einschlug wie eine Bombe, weil er alle Trinkgewohnheiten über den Haufen warf. Noch heute polarisieren die Schmittschen Weine: Für die einen ist es der große Wurf, andere sind irritiert, da die Naturweine so gar nichts mit der in Rheinhessen gemeinhin üblichen Fruchtigkeit zu tun haben. 

Begeisterungsstürme in Österreich, Skandinavien und England

Alle Weine von Bianka und Daniel Schmitt vergären spontan und auf der Schale, die Dauer schwankt zwischen sechs Wochen und einem Jahr. Nach der ersten Probe wird entschieden, welcher Wein in die Amphore und welcher ins Holzfass kommt. Das Ergebnis sind raue, ungeschliffene, voll ausgereifte Weine von großer Lebendigkeit – vielschichtig, charaktervoll und erstaunlich stabil.
Und während sich hierzulande viele damit noch schwertun, ist der Erfolg im Ausland bereits da: Die österreichische Zeitschrift fallstaff nominierte das Winzerpaar als Newcomer des Jahres 2018, auf Naturwein-Events in Wien, Kopenhagen, Malmö und London hinterließen die Schmitts begeisterte Weinfans. Also: Unbedingt probieren, besonders als Speisebegleiter ein Vergnügen! 

 

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