Italien: Gabbas, Sardinien

Ein Mann des Understatement:
Guiseppe Gabbas, König des sardischen Cannonau

Ist man Guiseppe Gabbas erst einmal begegnet, versteht man seine Weine viel besser: Ein knorriger, ruhiger alter Sarde, der es weder in Bezug auf seine Person noch auf sein Schaffen mag, wenn viel Aufhebens darum gemacht wird. Er gibt nur spärlich Auskunft über die Machart seiner ruhmreichen, vielfach ausgezeichneten Tropfen, denn er ist der Ansicht, sie müssen selbst ihre Geschichten erzählen. Und das tun sie: Sie singen förmlich ein Lied von den verwitterten Granitböden am Fuße des imposanten Supramonte, von den heißen Tagen, den kühlen Nächten und der beständigen Brise, die vom nahe gelegenen Tyrrhenischen Meer herüberweht.

Ideale Bedingungen, behutsame Verarbeitung

Soweit das Auge reicht, gibt es hier oben, in den Hügeln von Olinea, im Herzen Sardiniens nur Stein, Macchia und Reben. Ebenso karg wie die Gegend mutet das reduzierte Kellerei-Gebäude an, dass geschickt in die Landschaft eingepasst wurde. Heute gehören 25 Hektar Weinstöcke und fünf Hektar Olivenbäume zum Anwesen. Angebaut wird in erster Linie die wichtigste rote Traube Sardiniens, der Cannonau. Sie bildet das Zentrum von Giuseppe Gabbas önologischem Schaffen.

Gabbas Erfolg spricht für sich, auch ohne viele Worte

Die extreme Höhenlage mit ihren Temperaturunterschieden und der Boden, der das Wasser lange zu speichern vermag, bieten an sich schon ideale Bedingungen für die autochthone Rebsorte, die mit dem berühmten französischen Grenache verwandt ist. Ertragsreduzierung, Handlese in den frühen Morgenstunden, sofortiges Entrappen und lange Maischestandzeiten tun ihr Übriges, um aus ihr fantastische Rotweine entstehen zu lassen: warm, komplex – und dabei immer elegant. – Sie haben Guiseppte Gabbas zurecht zum König des sardischen Cannonau gemacht, ob ihm das nun recht ist oder nicht.

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Italien: Gabbas, Sardinien

Ein Mann des Understatement:
Guiseppe Gabbas, König des sardischen Cannonau

Ist man Guiseppe Gabbas erst einmal begegnet, versteht man seine Weine viel besser: Ein knorriger, ruhiger alter Sarde, der es weder in Bezug auf seine Person noch auf sein Schaffen mag, wenn viel Aufhebens darum gemacht wird. Er gibt nur spärlich Auskunft über die Machart seiner ruhmreichen, vielfach ausgezeichneten Tropfen, denn er ist der Ansicht, sie müssen selbst ihre Geschichten erzählen. Und das tun sie: Sie singen förmlich ein Lied von den verwitterten Granitböden am Fuße des imposanten Supramonte, von den heißen Tagen, den kühlen Nächten und der beständigen Brise, die vom nahe gelegenen Tyrrhenischen Meer herüberweht.

Ideale Bedingungen, behutsame Verarbeitung

Soweit das Auge reicht, gibt es hier oben, in den Hügeln von Olinea, im Herzen Sardiniens nur Stein, Macchia und Reben. Ebenso karg wie die Gegend mutet das reduzierte Kellerei-Gebäude an, dass geschickt in die Landschaft eingepasst wurde. Heute gehören 25 Hektar Weinstöcke und fünf Hektar Olivenbäume zum Anwesen. Angebaut wird in erster Linie die wichtigste rote Traube Sardiniens, der Cannonau. Sie bildet das Zentrum von Giuseppe Gabbas önologischem Schaffen.

Gabbas Erfolg spricht für sich, auch ohne viele Worte

Die extreme Höhenlage mit ihren Temperaturunterschieden und der Boden, der das Wasser lange zu speichern vermag, bieten an sich schon ideale Bedingungen für die autochthone Rebsorte, die mit dem berühmten französischen Grenache verwandt ist. Ertragsreduzierung, Handlese in den frühen Morgenstunden, sofortiges Entrappen und lange Maischestandzeiten tun ihr Übriges, um aus ihr fantastische Rotweine entstehen zu lassen: warm, komplex – und dabei immer elegant. – Sie haben Guiseppte Gabbas zurecht zum König des sardischen Cannonau gemacht, ob ihm das nun recht ist oder nicht.

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