Spanien: Ermita del Conde - Castilla y León

Innovative Belebung alter Traditionen

Das Weingut Ermita del Conde wurde 2006 von Marta Gomendio gegründet. Die 20 ha großen Weingärten der Bodega grenzen unmittelbar an die DO Ribera del Duero. Doch anders als beim renommierten Nachbarn ist die Gegend hier noch immer gekennzeichnet von kleinen Parzellen mit sehr alten Rebstöcken, die sich im Besitz kleiner Familienbetriebe befinden. Diese zu schützen, hat sich Marta auf die Fahnen geschrieben. Ihr Ziel ist es, die alten Weinberge zu pflegen und das Bewusstsein für einheimische Rebsorten zu stärken, denn diese sind durch die „Invasion“ großer Investoren und internationaler Rebsorten in der Nachbarregion Ribera del Duero stark gefährdet.

Ausgewogener, saftiger, kräftiger "Bergwein"

Prägend für die Rotweine der Ermita del Conte sind das hohe Alter der Stöcke – vielen von ihnen sind 100 Jahre alt – sowie die enorme Höhe der Weinberge. Wie auch in Ribera del Duero liegen die Rebflächen der Ermita del Conde bis zu 900 Meter über dem Meeresspiegel. Durch das Wechselspiel von heißen Sommertagen und kühlen Nächten – der Temperaturunterschied kann bis zu 20 °C betragen – besitzen die Rotweine eine frische Note, eine lebendige Säure und ein hohes Entwicklungspotenzial. Gearbeitet wird zu 100 Prozent organisch, die Verwendung von Chemikalien oder künstlichen Dünger ist tabu. Das außergewöhnliche Terroir soll so unverfälscht wie möglich in die Flasche gebracht werden.

Jeder Rebstock ein Kunstwerk

Für Marta ist jeder einzelne ihrer Rebstöcke ein Kunstwerk. Diese in aufwendiger Handarbeit zu pflegen und zu interpretieren, hat sie sich zur Lebensaufgabe gemacht. Dabei arbeitet sie mit anderen Landwirten der Umgebung zusammen, schult Kolleg*innen und deren Nachwuchs und investiert mit Begeisterung in die Züchtung alter Rebsorten und in Versuchspflanzungen. Die alten Traditionen wieder zu beleben und gleichzeitig innovativ zu sein, ist ihre große Stärke. Dass sie damit goldrichtig liegt, zeigen ihre herrlichen „Bergweine“, die es locker mit denen aus der populären Rotweinregion Ribera del Duero aufnehmen können – aber viel günstiger zu haben sind.

Innovative Belebung alter Traditionen Das Weingut Ermita del Conde wurde 2006 von Marta Gomendio gegründet. Die 20 ha großen Weingärten der Bodega grenzen unmittelbar an die DO Ribera del... mehr erfahren »
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Spanien: Ermita del Conde - Castilla y León

Innovative Belebung alter Traditionen

Das Weingut Ermita del Conde wurde 2006 von Marta Gomendio gegründet. Die 20 ha großen Weingärten der Bodega grenzen unmittelbar an die DO Ribera del Duero. Doch anders als beim renommierten Nachbarn ist die Gegend hier noch immer gekennzeichnet von kleinen Parzellen mit sehr alten Rebstöcken, die sich im Besitz kleiner Familienbetriebe befinden. Diese zu schützen, hat sich Marta auf die Fahnen geschrieben. Ihr Ziel ist es, die alten Weinberge zu pflegen und das Bewusstsein für einheimische Rebsorten zu stärken, denn diese sind durch die „Invasion“ großer Investoren und internationaler Rebsorten in der Nachbarregion Ribera del Duero stark gefährdet.

Ausgewogener, saftiger, kräftiger "Bergwein"

Prägend für die Rotweine der Ermita del Conte sind das hohe Alter der Stöcke – vielen von ihnen sind 100 Jahre alt – sowie die enorme Höhe der Weinberge. Wie auch in Ribera del Duero liegen die Rebflächen der Ermita del Conde bis zu 900 Meter über dem Meeresspiegel. Durch das Wechselspiel von heißen Sommertagen und kühlen Nächten – der Temperaturunterschied kann bis zu 20 °C betragen – besitzen die Rotweine eine frische Note, eine lebendige Säure und ein hohes Entwicklungspotenzial. Gearbeitet wird zu 100 Prozent organisch, die Verwendung von Chemikalien oder künstlichen Dünger ist tabu. Das außergewöhnliche Terroir soll so unverfälscht wie möglich in die Flasche gebracht werden.

Jeder Rebstock ein Kunstwerk

Für Marta ist jeder einzelne ihrer Rebstöcke ein Kunstwerk. Diese in aufwendiger Handarbeit zu pflegen und zu interpretieren, hat sie sich zur Lebensaufgabe gemacht. Dabei arbeitet sie mit anderen Landwirten der Umgebung zusammen, schult Kolleg*innen und deren Nachwuchs und investiert mit Begeisterung in die Züchtung alter Rebsorten und in Versuchspflanzungen. Die alten Traditionen wieder zu beleben und gleichzeitig innovativ zu sein, ist ihre große Stärke. Dass sie damit goldrichtig liegt, zeigen ihre herrlichen „Bergweine“, die es locker mit denen aus der populären Rotweinregion Ribera del Duero aufnehmen können – aber viel günstiger zu haben sind.

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